Was es tut
Vier Dinge, und sie wirken nur zusammen.
Jedes davon arbeitet mit der Geschichte, die du längst hast. Zusammen machen sie aus einem Stapel getrennter Konten einen Ort, durch den du dich bewegen kannst — und dafür verlässt nichts dein Gerät.
01 / zeitleiste
Zurück in deine eigenen Tage
Keine Statistik über den letzten Frühling. Der letzte Frühling selbst: die Fotos, die Nachrichten, die Termine, die Musik, der Weg, den du genommen hast, verwoben zu einem Tag, durch den du dich noch einmal bewegen kannst. Eine Korrelation sagt dir, dass etwas passiert ist. Zurückzugehen lässt dich spüren, wie es war.
02 / quellen
Voll, bevor du irgendetwas schreibst
Die Aufzeichnung ist längst passiert, also arbeitet die App rückwärts durch die Geschichte, die du ihr mitbringst: Nachrichten, Kalender, Spotify und, wenn du magst, eine tägliche Stimmung mit einem Tippen. Das Erste, was du liest, handelt schon von dir.
03 / relevanz
Finde, was dir schon einmal geholfen hat
Ähnlich ist leicht. Hilfreich ist der Punkt. Wenn sich heute schwer anfühlt, sucht die App eine Phase, in der sich eine ähnliche Stimmung gehoben hat, und zeigt dir, was rund um diese Veränderung lag. Deine eigene Geschichte, beschrieben. Nie eine Vorhersage.
04 / reflexion
Ein leichterer Ort zum Nachdenken
Rückblicke, Tracker, die du selbst festlegst, und ein Assistent, der dir hilft, dem einen Sinn zu geben, was du gerade siehst — auf Basis deiner echten Geschichte statt allgemeiner Ratschläge. Er ist immer klar erkennbar Software, und er sagt das auch.